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Gesünder Leben mit Yoga


Yoga ist in den letzten 50 Jahren im Westen unglaublich populär geworden. Der Grund dafür liegt weniger in der spirituellen Weiterentwicklung, als in den positiven Auswirkungen auf Körper, Geist und Seele. Durch regelmäßiges Üben und die Kombination aus Entspannung, Meditation und Körperübungen lösen sich zum Beispiel Verspannungen, Du wirst nicht nur gelassener, auch Deine Gesundheit wird verbessert und in vielen Fällen sogar wiederhergestellt.

Yoga hilft – auf körperlicher und auf geistiger Ebene

Zahlreiche Forschungsergebnisse beweisen mittlerweile die positive Wirkung, die Yoga auf Körper und Geist haben kann. Wenn Du selbst Yoga praktizierst, wirst Du die Verbesserungen schnell am eigenen Leib spüren. Dabei wirken verschiedene Mechanismen. Zum einen wird durch die Entspannung und Konzentration, die Du beim Yoga erfährst, Dein Stresslevel vermindert. Da Stress und Ärger häufig auch Auslöser von körperlichen Beschwerden sein können, können sich schon allein durch den Abbau von mentalen Spannungen verschiedene Beschwerden in Luft auflösen. Weiterhin sorgen die körperlichen Übungen, die Asanas, für eine größere Beweglichkeit und einen sanften Muskulaturaufbau. Die Haltung verbessert sich und die Gelenke werden weniger belastet. Dadurch können sich Verspannungen verringern, Rücken- oder Kopfschmerzen verschwinden und die allgemeine körperliche Fitness nimmt zu.

So baut Yoga Stress und Ängste ab

Die Frage, wie Yoga Dir dabei hilft, entspannter und gelassener zu werden, ist leicht zu beantworten. Allein durch den Ablauf einer Yogastunde ergibt sich bereits ein heilender Effekt. In der Regel beginnt die Stunde mit einer geführten Anfangsentspannung, bei der der Geist eingeladen wird, sich auf die Yoga-Übungen und das „Hier und Jetzt“ einzulassen. Meist in der Rückenlage kommen Körper und Geist zur Ruhe, Atemübungen unterstützen diesen Vorgang. Die folgenden Yogaübungen sorgen für eine gute Konzentration auf den Körper und den Geist, auch hier spielt der Atem wieder eine wichtige Rolle. Beendet wird die Yogastunde mit einer ausgiebigen Endentspannung. Die Gedanken werden gesammelt, entweder durch eine Traumreise, eine geführte Meditation oder durch die Verwendung von positiven Affirmationen. Meist spürst Du schon nach der ersten Yogastunde einen Entspannungseffekt, je regelmäßiger Du übst, umso mehr wird diese Entspannung und das Verweilen in der Gegenwart Teil Deines Lebens. Innere Ängste und Blockaden lösen sich auf, Dein Selbstbewusstsein wird gestärkt.

Ein gesunder Körper durch Yoga

So wie der Geist entspannt auch der Körper beim Yoga. In der yogischen Philosophie geht man davon aus, dass Krankheiten ein Ungleichgewicht des Körpers abbilden. Werden die Körperübungen richtig ausgeführt, dann tust Du mit Yoga – gleich welcher Stilrichtung – etwas für Deinen Körper, denn Du bringst Dich körperlich und geistig ins Gleichgewicht. Auf der ersten Ebene stärken die Übungen Deine Muskulatur und sorgen dafür, dass Du geschmeidiger und beweglicher wirst. Doch nicht nur Muskel-, Rücken- oder Kopfschmerzen verschwinden. Auch der Blutdruck sinkt, Dein Immunsystem wird gestärkt und hormonelle Probleme wie zum Beispiel Beschwerden in den Wechseljahren reduzieren sich oder verschwinden ganz. Große Erfolge fühlen häufig auch Schmerzpatienten, bei denen herkömmliche Therapien die Schmerzen oft nur wenig lindern können.

Wenn Du Deine Gesundheit verbessern und den Stress aus Deinem Leben nehmen möchtest, ist Yoga optimal. Allerdings kommt der Erfolg mit dem regelmäßigen und vor allem auch richtigen Üben. Vor allem für Anfänger ist deshalb die Teilnahme an einem Yogakurs, der von einem gut ausgebildeten Yogalehrer durchgeführt wird, wichtig.

Wichtige Regeln beim Yoga